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  • Adrian Wirth

Unser Nachwuchs im Europapark

Jugireise Europapark 2024 |


Endlich geht es los!

Pünktlich um 06:30 stehen 58 Kinder und 12 Leiterinnen und Leiter am Bahnhof Stammheim bereit; der grosse Doppelstöcker-Car wartet schon auf uns.

Als die Teilnehmerliste abgehakt ist, alle eingestiegen sind und der Car sich in Bewegung setzt, legt sich auch die Nervosität des Organisierenden etwas.

Geplant wurde ursprünglich mit 40 Kindern, nun sind es 58 - was für eine grossartige Teilnehmerzahl!

Wie sollen die nur alle nach Rust kommen und wer soll auf sie aufpassen?

Zum Glück können wir vom ursprünglich geplanten kleinen Car auf den grossen Doppelstöcker umbuchen. Auch Leiter lassen sich dann doch noch genügend finden.


In Rust angekommen, werden bei schönstem Sonnenschein die Gruppen und Leiter eingeteilt, Notfallzettel und Billette ausgehändigt, und einen Augenblick später sieht der Schreibende keine Kinder mehr. Also selbst auf ins Vergnügen!


Der Morgen vergeht wie im Flug (bei den einen vielleicht sogar wortwörtlich), und als am Nachmittag der Leiterwechsel stattfindet, sind schon die unterschiedlichsten Aussagen zu hören. Von

„wän mer etz eifach sitze bliibed, chönd mer dän gad namal ga?“

(Fjord-Rafting) bis zu

„Etz häts mer also gad abglöscht!“

(Allererste Fahrt auf der Silverstar) ist alles zu hören. Doch genau das ist ja das Schöne im Europa Park – es hat für alle etwas, es gibt nebst den Bahnen an jeder Ecke etwas zu entdecken. Sei das ein Fisch, der einen Angler ins Füdli beisst, ein paar Schweine, die über einer Bahn im Netz baumeln, ein Glacéstand in Skandinavien, das Walliserdorf in der Schweiz, die Wasserbahn, die die Zuschauer beim Vorbeifahren mit einer riesigen Welle duscht, all die Blumen überall am Wegrand, all die verschiedenen Länder, …

Es gäbe noch unzählige Dinge zu nennen.


Als sich am Abend alle pünktlich um 17:00 gut eingedeckt mit Süssigkeiten beim Ausgang treffen, blickt der Schreibende nur in fröhliche Gesichter. So verläuft die Heimfahrt mit Film schauen, jassen, oder einfach nur das Erlebte diskutieren, ohne Zwischenfall, und wir kommen, wie geplant um 20:00 wieder in Stammheim an, wo wir bereits erwartet werden.


Eine coole Jugi- und Mädchenriegereise geht zu Ende. Danke an alle, die mitgekommen sind – es macht Spass, ein Teil des Turnvereins Stammertal zu sein!


Bilder: Harry Albrow, Luca Tanner, Manuel Wepfer, Adrian Wirth





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