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Skiweekend in der Lenzerheide

  • Fabienne Ammann
  • 25. Jan.
  • 2 Min. Lesezeit

Lenzerheide, 10.-11. Januar 2026 |




Dieses Jahr verbrachten wir unser Skiweekend in der Lenzerheide. Am Samstagmorgen fuhren wir bereits um 06.15 Uhr in Stammheim los. Schon während der Autofahrt begann es kräftig zu schneien, weshalb wir einen ungeplanten Zwischenstopp einlegen mussten. Glücklicherweise befanden wir uns gerade bei der Grischuna Mini Pic Fabrik, wo wir die Gelegenheit nutzten, uns noch mit Zwischenverpflegung einzudecken.

 

Mit etwas Verspätung erreichten wir schliesslich unsere Unterkunft. Das Wetter zeigte sich zwar eher durchzogen, dafür erwarteten uns viel Neuschnee und insgesamt gute Pistenbedingungen. Nach der Gepäckabgabe bildeten sich schnell erste Gruppen und wir machten uns motiviert auf den Weg auf die Piste.Nach einigen Stunden Skifahren und mehreren gemütlichen Einkehrpausen trafen wir uns ungeplant alle wieder in der Sartons Kurve. Dort wurde das Spiel „Nageln“ gespielt, klassische Getränke wie „Fröschli“ getrunken und mit dem „Propi“ sogar ein neues Getränk entdeckt. Es wurde viel gelacht, erzählt und die ausgelassene Stimmung in vollen Zügen genossen.

 

Um das Abendessen in unserer Unterkunft nicht zu verpassen, machten wir uns anschliessend nochmals auf Skier und Snowboards und fuhren den kurzen Weg zurück. Das Buffet war sehr willkommen und stärkte einen Teil von uns für den späteren Weiterzug in die nächste Bar, während andere den Abend gemütlich in der Unterkunft ausklingen liessen. Die Bar erreichten wir nach einem im Nachhinein unnötig verlängerten Umweg, bei dem die Personen die sich für Adiletten entschieden hatten wenig Halt geboten wurde und Schnee sowie Eis für eine äusserst unterhaltsame Einlage sorgten.

 

Anfangs war es noch eher ruhig, da einige Gäste am Abendessen waren. Doch schon bald füllte sich die Tanzfläche, die Stimmung wurde immer besser und auch der DJ trug mit passender Musik seinen Teil zu einem gelungenen Abend bei.

 

Am nächsten Morgen packten wir unsere Sachen und teilten uns in zwei Gruppen auf: die einen wollten direkt wieder auf die Piste, während andere noch etwas Schlaf nachholen mussten. Das Wetter zeigte sich deutlich freundlicher und dank des vielen Neuschnees boten sich sogar gute Möglichkeiten für Tiefschneefahrten.

 

Um 16 Uhr wurden wir wieder vom Busfahrer abgeholt und traten die Heimreise nach Stammheim an. Während der Fahrt wurde nochmals viel gelacht, gleichzeitig merkte man aber auch, dass die zwei erlebnisreichen Tage ihre Spuren hinterlassen hatten entsprechend wurde es gegen Ende der Fahrt zunehmend ruhiger.



Bilder: Simon Keller & Manuel Wepfer






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