Munot Cup
- Timea Lienhard
- 23. Mai
- 2 Min. Lesezeit
Munot Cup, Schaffhausen 16. Mai 2026 |

Nach langem Trainieren konnte die GK-Gruppe am 16. Mai ihren ersten Wettkampf des Jahres antreten. Der Tag startete mit dem Treffpunkt bei der Turnhalle. Nachdem alle angekommen waren, teilten wir uns auf die Autos auf und fuhren gemeinsam nach Schaffhausen an den Munot-Cup. Nach einem kurzen Spaziergang vom Parkplatz zum Munot legten wir eine kleine Pause ein. Zum Glück gab es während des regnerischen Wetters noch eine Turnhalle, in der wir uns aufwärmen, dehnen und die Choreografie zweimal durchgehen konnten. Unser Gepäck deponierten wir ebenfalls dort, sodass wir keine Festbänke versperren mussten. Voller Vorfreude und Nervosität machten wir uns anschliessend auf den Weg zu einer anderen Turnhalle, in der wir unsere Choreografie schliesslich präsentieren konnten. Mit einigen Fans die uns supporteten machte das Turnen doppelt so viel Spass. Wir warteten alle darauf, bis die Trainer uns das Signal zum Einturnen gaben. Nach wenigen Minuten hiess es dann wir sollen alle zusammenkommen. Fokussiert standen wir alle in einem Kreis, wünschten uns gegenseitig viel Erfolg und machten uns startklar. Jetzt warteten alle darauf, bis das Startsignal kam und die Musik begann. Obwohl es beim ersten Durchgang einzelne Stürze gab und nicht alle gleich zufrieden mit ihrer Leistung waren, gaben beim zweiten Durchgang nach einer halbstündigen Pause nochmals alle ihr Bestes. Es war ein tolles Gefühl den ersten GK-Wettkampf des Jahres hinter sich zu haben. Mit einer etwas besseren Note verliessen wir schliesslich die Turnhalle und gingen alle nach draussen, wo wir dann alle zusammen anstiessen. Natürlich durfte auch noch ein Gruppenfoto nicht fehlen. Wir entschieden uns dafür dies mit dem Munot im Hintergrund zu tun. Da wir flexibel mit dem Nachhausekommen waren, gingen einige direkt danach nach Hause, wobei andere noch bei anderen Vereinen zuschauen und fanen gingen. Es gab auch Choreografien mit Schaukelringen, Hochreck und Minitrampolinen, was sehr beeindrucken aussah. Nach einiger Zeit, beschlossen dann auch die letzten Turner*innen sich auf den Nachhauseweg zu machen. Es war wieder einmal ein besonderer und unvergesslicher Wettkampf, bei dem wir mit neuen Erinnerungen und Erfahrungen nach Hause gehen durften.
Bilder: Simon Keller


